#einfachKarate

Karate ist „einfach“.

Anfang 2016 rief Stephan Yamamoto die Initiative #einfachKarate ins Leben, nachdem das Schlagwort in der ehemaligen Facebook-Gruppe fiel.

Anstatt konstruierten Genealogien zu folgen oder Karate zu mystifizieren sollen vor allem klare Trainingsstrukturen etabliert werden, durch die den Trainierenden das Rüstzeug zur pragmatischen Anwendung der Karate-Bewegungen und -Techniken vermittelt wird. Um Karate umfassend zu trainieren – gesundheitlich wie auch bezogen auf die Selbstverteidigung – jenseits von institutionellen Beschränkungen wie Bürokratie und Politik.

Unter diesem Hashtag findet ab 2017 eine lokale Seminarreihe im Raum Rhein-Neckar und Karlsruhe mit spezifischen Themen statt. Die dahinter stehende Idee ist, das eigene Karate individueller und organischer zu gestalten. Das bedeutet vor allem, die engen institutionellen Grenzen zu überwinden, die eine Zusammenarbeit zwischen den Stilen erschweren oder Karate immer noch an den unphysiologischen Breiten- und Wettkampfsport binden.

Mit der Aufarbeitung der Heian- und Pinangata sowie den korrespondierenden Schwarzgurt-Kata (Senteigata) beginnt diese Seminarreihe, um mit Konzepten fortgeführt zu werden, die im „traditionellen“ Karate eher weniger bekannt oder zu versportlicht sind. Karate wird dabei vor allem als Bewegungsmethode verstanden, die das „Leichterfallen“ der Kampftechniken lehren soll. Das Training ist daher für alle Altersgruppen und Teilnehmende geeignet. Da sich diese Seminarreihe vor allem mit Variationen von Kata und Techniken befasst, eignet sie sich optimal zur Prüfungsvorbereitung.

Bei Interesse an dieser Seminarreihe nehmen Sie mit dem Shushukan Kontakt auf. Die offiziellen T-Shirts gibt es hier.